Häufige Fragen

Hier finden Sie erste Antworten auf Fragen, die wir häufig gestellt bekommen. Wenn Sie nicht fündig werden, helfen Ihnen vielleicht unsere » Links oder die » Downloads weiter. Ansonsten geben Ihnen die » Ansprechpersonen in den einzelnen Abteilungen gerne Auskunft.

Anfragen der Presse beantwortet unsere Stabsstelle » Presse / Öffentlichkeitsarbeit.

Welche Leistungen / Arbeiten erbringen Sie für Firmenkunden?

Die Werkstätten Hainbachtal erbringen hochwertige Dienstleistungen für Unternehmen und entlasten Betriebe durch die Übernahme von Produktionsarbeiten.

Können auch Privatkunden Leistungen bei Ihnen einkaufen?

Für Privatleute bieten unsere Gastronomiebetriebe Waldcafé und FRIEDA Genuss in entspannter Atmosphäre. Beide Lokale und die Außenbereiche können Sie auch für Ihre private Feier buchen - inklusive Catering und Veranstaltungsorganisation. Alle anderen Leistungen der Werkstätten Hainbachtal können nur von Unternehmen bzw. öffentlichen Einrichtungen eingekauft werden.

Was ist die Ausgleichsabgabe und was bringt sie?

Die Ausgleichsabgabe fällt für Arbeitgeber an, die weniger Menschen mit Behinderung beschäftigen, als sie aufgrund ihrer Größe müssen. Eine Auftragsvergabe an die Werkstätten Hainbachtal verringert diese Abgabe.

Weitere Infos und eine Beispielrechnung finden Sie hier. Auch die Einrichtung von Betriebsintegrierten Beschäftigungsplätzen für Menschen mit Behinderung wirkt sich mindernd auf die Ausgleichsabgabe aus.

Weitere Infos 

Helfen Sie mir auch, wenn ich Mitarbeiter mit Behinderung in meinem Unternehmen beschäftigen möchte?

Selbstverständlich! Hier erfahren Sie mehr über Betriebsintegrierte Beschäftigungsplätze. Mit Ihren Fragen können Sie sich auch jederzeit an die dort benannte Ansprechpartnerin wenden.

Welche Voraussetzungen muss ich haben, um einen Werkstatt-Arbeitsplatz zu bekommen?

Wir nehmen alle auf, die eine gültige Kostenzusage von einem Kostenträger (z.B. Agentur für Arbeit, Landeswohlfahrtsverband, Rententräger) haben. Diese Kostenzusage ist Voraussetzung, um in einer Werkstatt aufgenommen zu werden.

Um eine Kostenzusage zu bekommen, muss man vorrangig psychisch krank oder geistig behindert sein. Der Kostenträger prüft durch ein ärztliches Gutachten, ob eine Behinderung im Vordergrund steht, und trifft auf Grundlage dieses Gutachtens die Entscheidung über eine Aufnahme in die Werkstatt.

Wie bewirbt man sich für einen Werkstatt-Arbeitsplatz?

Liegt noch keine Kostenzusage vor, muss zunächst ein Antrag beim zuständigen Kostenträger gestellt werden (s. Abschnitt „Voraussetzungen“).

Wird die Kostenzusage erteilt, informiert uns der Kostenträger und wir setzen uns mit Ihnen in Verbindung. In einem Aufnahmegespräch werden alle relevanten Daten erhoben und ein Aufnahmetermin festgelegt.

Wer sich unsicher ist, ob die Werkstatt der richtige Arbeitsplatz ist, kann vor der Beantragung der Kostenzusage in einem Infogespräch und/oder Praktikum die Werkstatt kennenlernen.

Wie funktioniert die Anmeldung bei der Tagesförderstätte?

Die Anmeldung erfolgt zunächst über den Sozialen Dienst der Tagesförderstätte. Sie können dort direkt anrufen und ein Gespräch vereinbaren. In vielen Fällen wird die Anmeldung auch über die Schule angebahnt.

Je nach Einschätzung bzw. Aktenlage stellen die Angehörigen dann die entsprechenden Anträge beim Landeswohlfahrtverband bzw. der Arbeitsagentur.

Anschließend kann die Aufnahme in die Tagesförderstätte erfolgen, sofern die passenden Kapazitäten vorhanden sind.

Kontakt: Kerstin Späth, Telefon 0 69 - 8 50 02 - 209

Welche Arbeitsbereiche gibt es?

Menschen mit Behinderung finden in den Produktions- und Dienstleistungabteilungen und in unseren Gastronomiebetrieben eine Beschäftigung, die ihren Neigungen und ihren individuellen Stärken entspricht.

Die unterschiedlichen Arbeitsbereiche sind hier beschrieben.

Darüber hinaus arbeiten in den Werkstätten Hainbachtal Menschen mit pädagogischer, handwerklicher oder kaufmännischer Ausbildung.

Unterstützung erhalten wir von Menschen im Freiwilligendienst oder im Ehrenamt. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Kann man ein Praktikum machen?

Wenn Sie überlegen, einen Werkstatt-Arbeitsplatz anzunehmen, können Sie vorher ein Praktikum machen. Bitte wenden Sie sich an unseren Sozialen Dienst.

Wenn Sie für Ihre pädagogische Ausbildung ein Praktikum benötigen oder ein Schulpraktikum machen möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Personalabteilung.

Sind Führungen möglich? Kann man sich die Werkstatt mal anschauen?

Sie können uns gerne besuchen!

Wenn Sie sich für die Aufnahme in den Werkstätten Hainbachtal interessieren, zeigen wir Ihnen im Rahmen eines Informationsgesprächs gerne, was wir Ihnen anbieten können.

Auch Gruppen (z.B. Schulklassen, Studierende, Fachkräfte, Interessensvertretungen) führen wir gerne durch unsere Einrichtung. Bitte wenden Sie sich an die Kolleg/innen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Haben Sie auch Wohnplätze für Menschen mit Behinderung?

Leider können wir selbst keine Wohnplätze für Menschen mit Behinderung anbieten. Gerne verweisen wir Sie in dieser Frage an die Behindertenhilfe in Stadt und Kreis Offenbach e.V.

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