Nachrichtenübersicht

Aktuell

Hier finden Sie die chronologische Übersicht unserer aktuellen Mitteilungen.

Zum letzten „Politischen Salon“ im „alten Format“ laden VHS und AWO ein

Fast 20 Jahre war Bruno Persichilli DAS Gesicht des Politischen Salons. Er moderierte mehrere Dutzend Veranstaltungen zu ebenso vielen Themen. Er machte den Salon zu einem Markenzeichen in Offenbach. Leider konnten im letzten Jahr viele Themen wegen der Pandemie nicht mehr umgesetzt werden. Schon vor Corona gab es bei Bruno Persichilli die Überlegung, die Moderation des Salons abzugeben. Nunmehr fasst er den Entschluss, die Aufgabe endgültig niederzulegen. Bruno Persichilli gebührt großer Dank und große Anerkennung für seinen Einsatz, mit dem Politischen Salon einen lebendigen, demokratischen und unentbehrlichen Ort der Begegnung und des Meinungsaustausches in Offenbach geschaffen zu haben! Am 27.09.2021 um 18.30 im Else-Herrmann-Saal, Goerdelerstr. 1 hat Bruno Persichilli bei seinem letzten Einsatz als Moderator Barbara Leissing und Wolfgang Reuter zu Gast. Die „Situation der russischen Kriegsgefangenen und Zwangsarbeiter in Offenbach“ und "80 Jahre Überfall Nazideutschlands auf die Sowjet-Union" sind Thema. Es wird um Voranmeldung gebeten. Selbstverständlich werden alle Abstands- und Hygieneregeln sorgfältig gewahrt!

Reservierungen bitte per Fax unter 069-85002-101 oder per Mail an info@awo-of-stadt.de Der generationenübergreifende lebendige Meinungsaustausch kehrt dann im Frühjahr 2022 in der ein oder anderen neuen Form zurück!

Weimarer Mentoring-Programm in der Kita Fuchsbau

Über zwei Jahre lang wurden musikalische Aktivitäten aus den Bereichen Bewegung, Musik, Tanz sowie soziale Interaktion erlernt und intensiv geübt.  Nun erhielten die ersten 12 pädagogischen Fachkräfte der Inklusiven Kita „Fuchsbau“ in Offenbach ihr Zertifikat für die erfolgreiche Teilnahme am Weimarer Mentoring-Programm. Teamweiterbildungen trugen zum besseren Verständnis für Musik als Mittel zur ganzheitlichen Entwicklungsförderung – insbesondere in den Bereichen Sprache, Motorik, und Sozialverhalten – bei. Die pädagogischen Fachkräfte sind vertraut geworden mit dem Singen von Liedern, dem vielseitigen Einsatz von Bewegungsabläufen und elementaren Instrumenten (Klanghölzer, Glöckchen). Unterstützt und begleitet wurden sie dabei von Mentorin Ilona Hottinger. Die pädagogischen Fachkräfte im Kindergartenbereich haben das Programm zusammen mit Mentorin Irene Middelanis absolviert. Der guten Zusammenarbeit von Kita-Leitung Dagmar Spring und Christine Endlich mit den beiden Mentorinnen ist zu verdanken, dass es trotz der pandemiebedingten Unterbrechungen gelungen ist, miteinander in Kontakt zu bleiben und am Programmablauf festzuhalten. Auf Basis dieser Qualifizierung sind die pädagogischen Fachkräfte nun in der Lage, mit den Kindern im Alltag ausgewogene Musikeinheiten eigenständig durchzuführen und musikalische Aktivitäten gezielt anzuwenden. Das Weimarer Mentoring-Programm ist ein inklusives musikpädagogisches Praxisprogramm für den Kindergarten. Es wurde von Dr. Lorna Heyge entwickelt und wird finanziert durch die Heyge-Stiftung – im Kindergarten „Fuchsbau“ mit Unterstützung durch die Holger Koppe-Stiftung. Herr Schneider, stellvertretender Beiratsvorsitzender der Holger Koppe-Stiftung und früherer Oberbürgermeister der Stadt Offenbach gratulierte persönlich.

Einschulung in der Wildbachschule

22 neue ABC-Schützen haben ihren ersten Schultag an der inklusiven Wildbachschule im Hainbachtal gefeiert. Bevor sie von ihren Paten aus der 2. Jahrgangsstufe eine Sonnenblume überreicht bekommen haben und in den Lerngruppenraum begleitet wurden, haben sie von den beiden Maskottchen Elise und Kasimir erfahren, was es an der Wildbachschule Besonderes gibt. Außerdem haben ihre zukünftigen Klassenkameraden eine Aufführung mit Gebärden für sie einstudiert und die Schulanfänger haben im Rahmen eines Bilderbuchkinos den „Ernst des Lebens“ kennengelernt.

Zeugen gesucht!

Am vergangenen Wochenende wurde das „FRIEDA – einfach lecker“ im Büsingpark (wieder einmal) das Opfer von blinder Zerstörungswut. Dieses Mal wurde sogar ein großer Sonnenschirm in Brand gesteckt und eine Wand beschädigt. Das Feuer müsste eigentlich weit hin sichtbar gewesen sein.  Das Café-Restaurant gehört zu den Werkstätten Hainbachtal. Hier arbeiten Menschen mit geistiger Behinderung – vor allem im Service und in der Küche. Der Kontakt mit den Gästen bedeutet für sie größtmögliche Teilhabe an der Gesellschaft. Zeugen werden gebeten sich bei den Werkstätten Hainbachtal oder bei der Polizei zu melden. Eine Strafanzeige ist gestellt.

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