Nachrichtenübersicht

Aktuell

Hier finden Sie die chronologische Übersicht unserer aktuellen Mitteilungen.

Feuer in der Wäscherei der Werkstätten Hainbachtal

In der Nacht vom 20. auf den 21.5. hat es am frühen Morgen (4.38 Uhr) in der Wäscherei der Werkstätten Hainbachtal gebrannt.Das Wichtigste zuerst: Es sind keinerlei Personen zu Schaden gekommen. Dank der Alarmierung durch die Brandmeldeanlage und des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Offenbach konnte ein Ausbreiten des Brandes auf weitere Teile der Werkstatt verhindert werden. Trotzdem ist ein erheblicher Sachschaden entstanden. Brandursache ist wahrscheinlich eine Selbstentzündung von Wäsche. Neben Kundenwäsche und eigener Wäsche sind auch Teile der Elektrik verbrannt bzw. beschädigt worden. Mindesten zwei Maschinen sind nicht mehr nutzbar und es sind umfangreiche Sonderreinigungen nötig. Zu all den Schwierigkeiten die Corona schon für die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen mitbringt, muss jetzt auch  noch diese Situation gestemmt werden. Wer die gemeinnützige GmbH unterstützen möchte, kann dies über die Homepage https://www.werkstaetten-hainbachtal.de/spenden.html.  Selbstverständlich können Sie auch per Banküberweisung spenden: Bank für Sozialwirtschaft,   IBAN DE98 5502 0500 0006 6014 00,   BFSWDE33MNZ . Es werden weiterhin auch Community-Masken benötigt.

Spende des Freiwilligenzentrums und "Frauen für Offenbach"

Nach Erstellen eines umfangreichen Hygiene- u. Schutzkonzepts für alle Mitarbeiter mit und ohne Behinderung beginnen die Werkstätten Hainbachtal nun schrittweise mit der Öffnung von systemrelevanten Abteilungen wie der Wäscherei. Um dieses Konzept ausreichend zu berücksichtigen, könnte es bei dem vorgeschriebenen Mund-Nasen-Masken eng werden.  Hilfe kam nun vom Freiwilligenzentrum Offenbach e.V. und Frauen für Offenbach. Denn in den vergangenen Wochen haben nach dem Aufruf von Frauen für Offenbach zahlreiche Personen Masken selbst genäht. Bereits über 1.600 in vielen Farben und Formen kamen zusammen. Diese werden beim Freiwilligenzentrum gesammelt, verpackt und an karitative Organisationen wie den Werkstätten weitergegeben. Die Werkstätten Hainbachtal haben zu Beginn der Pandemie selbst einigen Einrichtungen mit Schutzausrüstung geholfen und freuen sich das sie jetzt, wo sie selbst Hilfe benötigen, diese vom Freiwilligenzentrum Offenbach bekommen. 250 Masken übergaben Sigrid Jacob (Freiwilligenzentrum) und Viola Schwenke (Frauen für Offenbach) an Geschäftsführer Thomas Ruff von den Werkstätten Hainbachtal.

 

Spende der Vietnamesischen Katholischen Gemeinde

Für das umfangreiche Hygiene- u. Schutzkonzepts für alle Mitarbeiter mit und ohne Behinderung wurden nach und nach große Mengen an Community-Masken benötigt, da diese regelmäßig gereinigt werden müssen. Über einen Artikel in der Offenbach Post waren die Werkstätten Hainbachtal auf die Vietnamesische Katholische Gemeinde in Frankfurt und Umgebung aufmerksam geworden und nach nur einem Anruf spendeten die Gemeindemitglieder binnen 24 Stunden 200 selbst genähte Masken. Die Freude auf beiden Seiten war groß. Die Mitglieder der Vietnamesischen Katholischen Gemeinde, die größtenteils als Flüchtlinge vor 40 Jahren nach Deutschland kamen, nähen in jeder freien Minute um der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Für die Spende bedankten sich die Kinder der Kita Fuchsbau mit selbst gemalten Bildern.

 

AWO Offenbach setzt deutliches Signal!

In den derzeit herausfordernden Zeiten setzt der Kreisverband Offenbach – Stadt der Arbeiterwohlfahrt ein deutliches Signal. In Zusammenarbeit mit der Diakonie wurden 10 Personen ausgewählt, die mit einem warmen Essen vom Mahlzeitenservice der AWO täglich einen Monat lang kostenlos unterstützt werden. „Uns ist es wichtig, als Sozialverband Menschen in prekären Lebenslagen gerade in schwierigen Zeiten zu unterstützen“ berichten die beiden Geschäftsführer der AWO, Thomas Ruff und Frank Hofmann. Einen Lieferdienst für gesundes und ausgewogenes Essen gibt es bei der Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Offenbach a.M.-Stadt e.V. schon seit über 50 Jahren – nicht nur für Senioren. Die Mahlzeiten werden heiß, auf Wunsch auch mit Kuchen, Salat und Dessert, wahlweise aus dem aktuellen Wochenplan geliefert. Der Speiseplan beinhaltet sechs Tagesmenüs mit einem Diät-Menü, leichte und natriumreduzierte Kost, sowie zusätzlich ein püriertes Essen. In der Teestube des Sozialdienstes Offenbach Wohnungsnotfallhilfe der Diakonie ist jede und jeder willkommen. In der Tagesaufenthaltsstätte in der Stadtmitte gibt es Brötchen und Gebäck vom Vortag, Menschen kommen vorbei, um Zeitung zu lesen, Fernsehen zu schauen, einen Kaffee oder Tee zu trinken und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Anlaufstelle für Frauen und Männer in schwierigen Lebenssituationen, ob wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht, bietet vieles, was beim Leben auf der Straße fehlt. In der Teestube können Besucherinnen und Besucher normalerweise duschen, Wäsche waschen und in Schließfächern die wichtigsten Sachen verstauen. Darüber hinaus stehen drei PC-Plätze zur Verfügung. Die Nähe zur Fachberatungsstelle bietet die Möglichkeit, ohne große Hürden Beratung und Unterstützung zu erhalten, zum Beispiel beim Umgang mit Behörden, bei der Wohnungs- und Arbeitssuche und bei vielen weiteren Alltagsproblemen. Aufgrund der Corona-Pandemie können momentan nur die Ausgabe vom Vortagsgebäck, die Verteilung von Post und eine eingeschränkte Beratungsarbeit angeboten werden.Diese Menschen möchte die Arbeiterwohlfahrt nun in dieser besonders schwierigen Situation zusätzlich unterstützen. Auch bei den bestehenden Kunden setzt die Awo ein weiteres Zeichen: Die bereits angekündigte und anstehende Preiserhöhung für „Essen auf Rädern“ wurde auf unbestimmte Zeit zurückgenommen. „Uns ist es wichtig, ein verlässlicher und zuverlässiger Partner zu sein, der auch in diesen besonderen Zeiten zu seinen Kunden steht“ erläutert die zuständige Mitarbeiterin Yalda Safi die Entscheidung der Geschäftsleitung. Wer den Service ausprobieren und aus dem reichhaltigen und abwechslungsreichen Angebot etwas bestellen möchte, kann montags bis freitags zwischen 9 und 14 Uhr unter Telefon 069-85002-216 oder unter yalda.safi@awo-of-stadt.de den aktuellen Wochenplan anfordern und sich für eine einmalige oder auf den eigenen Bedarf abgestimmte Lieferung zu günstigen Preisen, anmelden. Frau Safi steht auch für Beratungen und Rückfragen im gesamten Bereich Malzeitenservice zur Verfügung. Die Lieferungen erfolgen kontaktlos direkt an der Haustür.

 

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