Nachrichtenübersicht

Aktuell

Hier finden Sie die chronologische Übersicht unserer aktuellen Mitteilungen.

Masken- Spende von fleissigen Näherinnen

Nach einer Spende von 334 Stoffmasken letzten Sommer erhielten die Werkstätten Hainbachtal nun nochmal über 470 Stück von dem Team um Nursel Seilkopf, Doris Ott und Simone Peterson. Sie fertigten, in Zusammenarbeit mit dem Ditip e.V., dem Faromder Verein und dem Vorstand des Nachbarschaft Verein Niederfeld e.V. sowie der Unterstützung der Kirchen, insgesamt über 4500 Stoffmasken für soziale Einrichtungen an. Private Geldspenden von 225€ wurden auf 250€ aufgerundet und an die „Haltestelle“ Seligenstadt weitergeleitet, wo Ehrenamtliche Essensspenden sammeln und liefern. In den Werkstätten Hainbachtal ist man weiterhin dankbar für Unterstützung aller Art um Menschen mit Behinderungen den Zugang zur Werkstatt und damit zur Arbeit genehmigen zu können. Die Arbeit gibt vielen Mitarbeitenden eine Tagesstruktur, sie treffen hier ihre Freunde und leisten einen wertvollen Beitrag. Sabine Walter nahm die Spende stellvertretend für die Werkstätten entgegen.

Die Werkstätten bauen Fledermauskästen

Hartmut Müller von der Arbeitsgemeinschaft Fledermaus- und Amphibienschutz Seligenstadt und Mainhausen (AgFA) ließ 90 Bausätze für 20 Halbhöhlen, 40 Meisenkästen und 30 Fledermauskästen in den Werkstätten Hainbachtal anfertigen. Die AgFA ist eine unabhängige NABU Arbeitsgemeinschaft (fledermausschutz-seligenstadt.de). Für die Werkstattmitarbeiter in der Holzwerkstatt ist die Arbeit an den Nistkästen eine schöne Abwechslung. Betreut und beraten werden sie von Jürgen Brenner und Hans Hempel.  Mit diesem Projekt werden Menschen mit Handicap gefördert, Wildtiere unterstützt und auch an Grundschulen kommen die Bausätze und Nistkästen im AgFA Projekt „Naturlernort Schule“, sobald dies wieder möglich ist, zum Einsatz. Für den Artenschutz wurden ferner 25 Mopsfledermauskästen und 25 Fledermauskästen mit mehreren Kammern gefertigt. Die Kästen wurden von einer privaten Stiftung finanziell gefördert. Die Kästen werden von der AgFA auf ihre Praxistauglichkeit getestet und sollen zeitnah im Ostkreis Offenbach verteilt werden. Auch an der Wildbachschule im Hainbachtal sollen zu den bereits vorhandenen Vogel-Nistkästen noch Fledermaus-Nistkästen hinzu kommen. Privatleute können ebenfalls in den Werkstätten Hainbachtal die artgerechten Nist-Kästen für Ihren Garten bestellen. Sie sind von Fachleuten entwickelt und können fast überall angebracht werden. Infos auf https://fledermausschutz-seligenstadt.de/nist-und-fledermauskaesten/

Dauerleihgabe für das Waldcafé und die Werkstätten

Die Offenbacher Künstlerin Astrid Burkart war viele Jahre Kursleiterin bei der Arbeiterwohlfahrt Offenbach-Stadt. Mit ihren Mal- und Keramikkursen wollte sie „Farbe ins Leben bringen“.  Sie verstarb 2018. Stefan Burkart hat nun einige Werke seiner verstorbenen Frau als Dauerleihgaben dem Waldcafé im Hainbachtal zur Verfügung gestellt. Sobald dieses wieder öffnen darf können sich die Gäste daran erfreuen. Ein besonderes Bild hängt im Eingangsbereich der Verwaltung in den Werkstätten Hainbachtal. Es ist das letzte und unvollendete Bild der Künstlerin. „Da „offene Herzen“ darauf zu sehen sind, das Logo der AWO, freut es uns besonders dieses Bild als Leihgabe bekommen zu haben“.

Spende TGO - Turngemeinde Obertshausen 1860 e.V.

Für große Freude und Dankbarkeit in den Werkstätten Hainbachtal hat die TGO - Turngemeinde Obertshausen 1860 e.V. gesorgt. Trainerin Gabi Hessler-Stark von der Sportabzeichen-Gruppe hat bei ihren VereinskollegInnen gesammelt.  250 Euro wurden gespendet um Schutzausrüstung für die Menschen mit Behinderung anzuschaffen. Fördermittelmanagerin Dagmar Münch und Geschäftsführer Frank Hofmann nahmen die Spende dankbar entgegen. Die Werkstätten Hainbachtal müssen sicherstellen, dass immer genügend Schutzausrüstung für die Menschen mit Handicap vorhanden ist. Die Anschaffungskosten hierfür sind enorm hoch, deshalb freut man sich über jede Unterstützung Die Menschen mit Behinderung, die täglich in die Werkstatt zum Arbeiten kommen werden bestmöglich mit Schutzausrüstung versorgt. In den Werkstätten haben sie die Möglichkeit zu arbeiten, ein wenig Geld zu verdienen und soziale Kontakte zu pflegen.

Foto: v.r.n.l. Monika Hahn, Gabi Hessler-Stark,  Dagmar Münch, Frank Hofmann

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