Von der idealistischen Initiative zum mittelständischen Unternehmen

Am Anfang war eine Handvoll Leute mit vielen Ideen und dem Ziel, Menschen mit Behinderung zu fördern. So entstand 1970 die „beschützende Werkstatt“ Hainbachtal. Dort fanden zunächst 15 Menschen mit geistiger Behinderung Arbeit und Lebensraum. Seitdem sind wir kontinuierlich gewachsen, haben eine Tagesförderstätte für schwerst-mehrfach behinderte Menschen eröffnet, die Reha-Werkstatt für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und die Kindertagesstätte „Fuchsbau“.

Längst sind die Werkstätten Hainbachtal eines der größten mittelständischen Unternehmen in Stadt und Landkreis Offenbach – mit fast 1.000 Beschäftigten mit und ohne Behinderung.

Unsere Wurzeln

Seit dem Jahr 2000 sind die Werkstätten Hainbachtal als gemeinnützige GmbH aus dem Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Offenbach ausgegliedert. Die Grundwerte der AWO sind nach wie vor die Grundlage unserer Arbeit. Als unser Gesellschafter und Träger nimmt die AWO auch weiterhin unsere Interessenvertretung in der Politik wahr.

Geschichte in Zahlen

1970 Gründung unter dem Dach der AWO

1981 Erste Aufnahmen in der Tagesförderstätte

1982 Eröffnung der Reha-Werkstatt „Im Linden“ für psychisch Erkrankte

1985 Eröffnung des Waldcafés

1996 Neubau Reha-Werkstatt „Im Linden“

2000 Gründung der Werkstätten Hainbachtal als gemeinnützige GmbH

2004 Einweihung der Reha-Zweigwerkstatt Dietzenbach

2008 Eröffnung Stadtcafé am Büsingpark (heute FRIEDA – einfach lecker)

2012 Gründung der Zweigwerkstatt in Rödermark

2015 Eröffnung der Kita Fuchsbau

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